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Vorteil für alle.
„Wenn die Rahmenbedingungen
geschickt
gelegt sind, kann sich
ein Outsourcingprojekt
für den Kunden bereits
im ersten Jahr rechnen“,
unterstreicht
Georg Komornyik,
Chef von S&T DACH und seit Jänner
auch Vorstandsmitglied der börsenotierten
Muttergesellschaft S&T AG, die
Wirtschaftlichkeitsaspekte. Für sein
Unternehmen sind Virtualisierung und
Serverkonsolidierung, wo S&T schon
seit Jahren zu den Marktführern hierzulande
zählt, sowie Outsourcing und
dessen „Derivat“ Applikation Management
schon seit Jahren wichtige Wachstumsfelder.
Die Kunden haben dabei die
Möglichkeit, flexible Angebotsformen
zu nutzen. Neben einem Komplettoutsourcing
– dabei wird praktisch das gesamte
System samt den wichtigsten Mitarbeitern
und Know-how übernommen
– ist auch partielles Outsourcing möglich,
bei dem zur Kosten sparenden Nutzung
von Skaleneffekten gewisse Leistungen
auch anderen Kunden angeboten werden.
Der Vorteil kommt für Komornyik jedenfalls
allen Beteiligten zu Gute: Die Unternehmen
erhalten ein gebündeltes Knowhow
zu einem guten Preis, und S&T kann
sich auch „in Zeiten wie diesen“ durch ein
deutlich verbreitertes Angebot und durch
die Gewährung attraktiver Konditionen
weitere Marktanteile holen. Der gehobene
Mittelstand hat die Vorteile der
Nutzung von „anteilsmäßigem Knowhow“
längst erkannt und steigt zunehmend
auf diese Form der Zusammenarbeit
um, doch auch kleinere Unternehmen
beginnen bereits, sich für diese
Möglichkeit der Steigerung ihrer Wettbewerbsfähigkeit
zu interessieren.
Bestens aufgestellt.
Beim Application
Management dominiert für S&T die
Partnerschaft mit SAP. „Wir verstehen
darunter die konsequente anwendungsspezifische
Weiterentwicklung von SAPApplikationen
für den Kunden – also das
Customizing und die inhaltliche Optimierung
und Weiterentwicklung von
Prozessen und Funktionen. Diese Leistungen
werden im ,Outsourcingmodus‘,
also abgesichert über SLAs (Service level
agreements) erbracht. Kosteneinsparungen von über 20 Prozent bei zumindest
gleicher Qualität sind durchaus möglich.
Die breite Aufstellung von S&T mit fast
400 Mitarbeitern flächendeckend in ganz
Österreich und insgesamt über 3.000
Mitarbeitern in 22 Ländern, sowie die
ausgeprägte Branchenorientierung sind
weitere Assets für beide Seiten“, erklärt
Georg Komornyik und ergänzt: „Wir sind
als einer der Top 3 überregionalen SAPProvider
im deutschsprachigen Raum
und in Zentral- und Osteuropa bestens
aufgestellt.“
Wachstum auf breiter Basis.
In der
DACH-Region verfügt S&T bei Outsourcing
und SAP-Application Management
über eine bald dreistellige Kundenzahl.
In Österreich zählen dazu so klingende
Namen wie der Automobil-Zulieferer
Miba, die Handelskette Spar, der Mineralölkonzern
OMV, der Stahlmulti Voest
Alpine, die ISS Facility Services, der ORF,
die Leder & Schuh AG (Humanic), die
Energie AG Oberösterreich oder der
Spanplattenproduzent Egger. Als Referenzen
in anderen Ländern nennt Georg
Komornyik den Automobil-Zulieferer
Plastal in Polen, die ABB Turbo Systems
in der Schweiz, den tschechischen
Lebensmitelhersteller Vitana, den deutschen
Werkzeugmaschinenhersteller
Trumpf, die Compass Group Schweiz
oder die Horiba Japan Mess- und Prüfgeräte,
die S&T neben Deutschland sogar
auch in Großbritannien und China
unterstützt. Die daraus resultierende
Kompetenz sowie die Möglichkeit des
Anlass-bezogenen Zugriffs auf Kompetenzzentren
des Konzerns – zum Beispiel
auf das Nearshoring-Center in Polen mit
zur Gänze auch deutsch sprechenden
Mitarbeitern – führen zu Vorteilen im
Wettbewerb, welche auch künftiges
Wachstum bei bestehenden, vor allem
aber den Gewinn weiterer Kunden
erleichtern dürften.
S&T
www.snt.at